Stefan Schindl, Der Offizier
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Was kostet ein Face Reading?

Kurz gesagt. Öffentlich genannte Preise für ein persönliches Face Reading liegen in Österreich meist zwischen 120 und 300 Euro. Längere Readings mit ausführlicher Vorbereitung oder schriftlicher Ausarbeitung kosten etwa 280 bis 700 Euro. Den Preis bestimmen vor allem Dauer, Vorbereitung und Erfahrung. Ob online oder vor Ort, macht meist keinen Unterschied.

Von Stefan Schindl · Stand


Was Anbieter in Österreich verlangen

Im September 2026 nannten neun Anbieter in Österreich einen Preis auf ihrer eigenen Seite. Ein Einzelreading kostete dort zwischen 120 und 550 Euro. Sieben der neun lagen zwischen 120 und 290 Euro. Der mittlere Preis lag bei 245 Euro.

Daneben gibt es zwei weitere Formen. Kurze Einschätzungen anhand von Fotos, oft als Sprachnachricht, kosten etwa 30 bis 100 Euro. Ausführliche Readings von 90 Minuten oder mit schriftlicher Unterlage kosten etwa 280 bis 700 Euro. In Deutschland und in der Schweiz liegen die Preise ähnlich oder etwas höher.


Wovon der Preis abhängt

Die Unterschiede lassen sich an wenigen Punkten festmachen.

  • Dauer. Die meisten Readings dauern 60 bis 90 Minuten. Kurzformate dauern wenige Minuten.
  • Vorbereitung. Manche Anbieter analysieren die Fotos vorab über mehrere Stunden.
  • Schriftliche Unterlage. Eine Zusammenfassung kostet oft extra oder ist Teil eines größeren Pakets.
  • Erfahrung. Bei gleicher Dauer verlangen erfahrene Leserinnen und Leser oft deutlich mehr.
  • Themen. Einige Anbieter rechnen nach der Zahl der Themen ab.
  • Aufnahme. Das Gespräch aufzunehmen, ist meist ohne Aufpreis möglich.

Woran man ein faires Angebot erkennt

Die Standesregeln der Humanenergetiker in der Wirtschaftskammer verlangen ein transparentes Honorar und einen klar umrissenen Arbeitsumfang, bevor die Arbeit beginnt. Die Checkliste des Sozialministeriums nennt als Warnzeichen unter anderem Kosten, die vorher nicht besprochen werden, eine verlangte Vorauszahlung und eine Rechnung, die nur widerwillig ausgestellt wird.

Für ein faires Angebot spricht deshalb, wenn Umfang und Endpreis vor dem Termin feststehen. Eine Rechnung sollte selbstverständlich sein.


Wie Stefan Schindl den Preis nennt

In seiner Antwort auf eine Anfrage beschreibt Stefan Schindl zuerst, was zum Reading gehört: die Vorbereitung anhand von drei Fotos, sechzig Minuten Gespräch und die Möglichkeit, das Gespräch aufzunehmen. Danach nennt er den Endpreis. Die Anfrage selbst kostet nichts. Hält er ein Reading für die anfragende Person nicht für sinnvoll, sagt er das. Dann entstehen keine Kosten.

Online und persönlich kostet das Reading gleich viel. Bei einem persönlichen Termin kommt eine Anfahrt dazu, die sich nach dem Ort richtet. Bezahlt wird nach dem Reading per Überweisung, gegen Rechnung.


Fragen

Warum nennen manche Anbieter keinen Preis auf ihrer Seite?
Oft hängt der Preis von Dauer, Vorbereitung oder Zahl der Themen ab. Manche Anbieter wollen außerdem zuerst wissen, worum es geht, bevor sie ein Reading zusagen. Wichtig ist, dass der Endpreis vor dem Termin feststeht.
Ist ein Online-Reading günstiger?
Meist nicht. Die meisten Anbieter verlangen online und vor Ort denselben Preis. Bei Stefan Schindl kommt für persönliche Termine eine Anfahrt dazu.
Kostet die Anfrage bei Stefan Schindl etwas?
Nein. Er antwortet persönlich, meistens innerhalb von 48 Stunden. In dieser Antwort nennt er auch den Preis.

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Quellen

  • Wirtschaftskammer Österreich: Standesregeln für Humanenergetiker, in Kraft seit 23. Juni 2014, Punkt 8. wko.at
  • Sozialministerium: Checkliste zu komplementären Angeboten. sozialministerium.gv.at
  • Eigene Erhebung der öffentlich genannten Preise von neun Anbietern in Österreich, Stand 15. September 2026.

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