Stefan Schindl, Der Offizier
Gesichtslesen erklärt
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Was bringt Gesichtslesen im Beruf?

Kurz gesagt. Im Beruf gibt Gesichtslesen eine Ordnung für den ersten Eindruck, den jeder ohnehin hat. Stefan Schindl gibt dieses Wissen in Vorträgen und Workshops an Firmen weiter. Einzelne Mitarbeiter können außerdem ein Reading für sich selbst bekommen, auf Rechnung der Firma. Über ihre Menschen erfährt die Firma dabei nichts.

Von Stefan Schindl · Stand


Der erste Eindruck im Arbeitsalltag

Menschen urteilen in Sekunden über ein Gesicht. Im Beruf geschieht das jeden Tag: im Mitarbeitergespräch, beim Kunden, im Service am Gast. Meist geschieht es aus dem Bauch heraus. Wie wenig verlässlich solche Urteile sind, steht auf der Seite Kann man den Charakter am Gesicht erkennen?

Das Siang Mien ist eine chinesische Lesekunst, die seit Jahrtausenden überliefert wird. Es liest ein Gesicht in einer festen Reihenfolge und nimmt die Merkmale immer zusammen. Diese Ordnung lässt sich lernen. In Vortrag und Workshop erfahren die Teilnehmenden, worauf man im Gesicht schaut.

Ein Beispiel aus der Führung: Ein Mitarbeiter will klare Ansagen, ein anderer braucht Zeit zum Nachdenken. Oft sieht man das, bevor man es weiß. Im Verkauf will der eine Kunde Zahlen und die andere ein Gespräch. Im Service sitzt ein Gast, der Ruhe sucht, neben einem, der gesehen werden will.


Was eine Firma bekommen kann

Tuschezeichnung eines leeren Besprechungsraums mit langem Tisch und Stühlen
Vortrag, Workshop oder Readings bei einer Feier. Tuschezeichnung.

Stefan Schindl arbeitet für Firmen auf drei Arten:

  1. 01

    Wissen für ein Team

    Ein Vortrag, der Workshop „Gesichter lesen“, ein Einstieg für neue Mitarbeiter oder ein Service-Seminar für Hotel, Handel und Gastronomie.

  2. 02

    Readings für Einzelne

    Als Benefit für Mitarbeiter, als Anerkennung nach einer besonderen Leistung oder für die Geschäftsführung selbst.

  3. 03

    Programm für Feste und Gäste

    Speed-Readings bei einer Feier, ein Abend für Kunden oder ein Teamabend im Seminarhotel.

Angewendet wird das Wissen danach von jedem selbst. Ein Reading gehört dem Menschen, der gelesen wird. Die Firma bezahlt es, auf der Rechnung stehen nur Anzahl und Monat.


Wo die Grenze liegt

Deshalb gibt es bei ihm nicht:

  • eine Einschätzung von Bewerbern, Mitarbeitern oder Teams
  • einen Bericht über einzelne Menschen
  • eine Empfehlung, wen eine Firma einstellt oder wohin sie jemanden setzt
  • Coaching für Führungskräfte, Begleitung in Konflikten oder Verhandlungen
  • eine Deutung von einem Foto ohne Wissen des Menschen

Manche Anbieter lesen Bewerber im Auftrag einer Firma. Bei Stefan Schindl ist das ausgeschlossen. Gesichter anderer Menschen liest er nur mit deren Wissen und für sie selbst.


Freiwillig und ohne Bühne

Ein Reading auf Firmenrechnung ist freiwillig. Was darin gesagt wird, bleibt bei der Person. Bei Vorträgen und Feiern wird niemand vor anderen gelesen. Wer nicht will, schaut zu.


Was Gesichtslesen nicht kann

Gesichtslesen ist keine Wissenschaft. Keine Studie belegt seine Aussagen. Es ersetzt kein Auswahlverfahren, keine Beratung und keine Diagnose. Über Gesundheit und Zukunft sagt es nichts.


Wie Firmen anfragen

Was Stefan Schindl für Firmen anbietet und wie eine Anfrage abläuft, steht auf der Seite Gesichtslesen für Firmen.


Fragen

Kann Gesichtslesen bei der Auswahl von Bewerbern helfen?
Bei Stefan Schindl nicht. Er liest einen Menschen für ihn selbst und mit seinem Wissen. Über jemanden, der nicht dabei ist, sagt er nichts.
Erfährt die Firma, was im Reading gesagt wurde?
Nein. Auf der Rechnung stehen nur Anzahl und Monat. Was im Reading gesagt wird, gehört der Person.
Muss jemand im Team mitmachen?
Nein. Readings sind freiwillig. Bei Vorträgen, Workshops und Feiern wird niemand vor anderen gelesen.

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